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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Was die Form betrifft, scheinen die Iberer somit trotz verpatzter Generalprobe den Türken einen Schritt voraus zu sein.  <p> Das letzte Mal, dass der FC Bayern in der Vorrunde ein Heimspiel nicht gewonnen hat, war im Dezember 2013 (6. Spieltag, 2:3 gegen Man City)  <p>  Gerade wenn es die ganz großen Herausforderungen zu bewältigen gilt, lässt es Bayer deshalb stets an der zu allem entschlossenen Angriffslust vermissen — insbesondere in Bezug auf diese mentale Stärke ist Atletico spätestens seit der Verpflichtung von Kult-Trainer Diego Simeone aus einem gegenteiligen Holz geschnitzt. <p> In der Gruppenphase der „Königsklasse“ gab es drei Siege — 3:0 gegen Juventus, 3:1 gegen Olympiakos, 2:0 gegen Sporting — und auch in der spanischen Meisterschaft gab es aus den ersten elf Heimspielen neun Siege! <p>  In einer Gruppe, in der viele Monaco als Gruppensieger und Porto oder Leipzig auf Platz 2 gesehen haben, gingen am Ende Besiktas und Porto als die überraschenden Erst- und Zweitplatzierten hervor. Die Bilanz von 3 Siegen, einem Unentschieden und 2 Niederlagen wird Klopp jedoch nicht allzu große Ã„ngste bereiten.  </pre>


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<pre>Die Wettfreunde tippen daher, dass Wolfsburg am kommenden Wochenende wieder seine Heimstärke ausspielt und es im Duell zwischen dem VfL und Augsburg keinen Sieger geben wird.  <p> Nicht zuletzt die bisherigen Auswärtsspiele tragen ihren Anteil dazu bei, dass die diesbezüglichen Aussichten nicht durch die Decke gehen: Weder das in Maribor abgestaubte 1:1 noch das in Sevilla kassierte 1:2 lassen auf eine realistische Chance in Liverpool schließen.  <p>  In den verbliebenen sieben Partien musste sich das Team in nicht weniger als sechs Niederlagen fügen; mit einem denkbar deutlichen 0:5 hatte das bis dato letzte Heimspiel gegen Saint-Germain sogar für die höchste jemals in einem europäischen Wettbewerb kassierte Heim-Schlappe gesorgt. <p> So stehen in den bisher drei ausgetragenen Begegnungen einzig Siege der Niederländer zu Buche. <p>  Die Bayern wären aber nicht die Bayern, würde in der Allianz-Arena nicht schon längst wieder an neuerlichen Bestmarken gestrickt: Mit den in Vorrunde souverän gewonnenen Spielen gegen Anderlecht, Celtic und Paris ist dem Bundesligisten zumindest schon einmal ein Neuanfang geglückt.  </pre> 


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<pre> Dabei liegt die Stärke des ukrainischen Meisters, dessen Kader sich großteils aus begnadeten Kickern südamerikanischer Herkunft zusammensetzt, normalerweise im Offensivspiel. Am Ende brachten es die Bayern, welche sich durch den Platzverweis von Xabi Alonso nach gut einer Stunde das Leben zusätzlich erschwerten, nur auf magere zwei Torschüsse.  <p> Noch erstaunlicher mutete es aber freilich an, dass sich selbst das Gastspiel in Gladbach als eine weitgehend offene Kiste erwies; die Mannschaft von Luis Enrique war im Borussia-Park letztlich auf einen Torwart-Patzer angewiesen, um einen schmeichelhaften 2:1-Erfolg einzufahren.  <p>  Während sich Benfica nach dem verpatzten Heim-Auftakt gegen ZSKA Moskau bereits am zweiten Spieltag endgültig ins Abseits manövrierte, kam der höchste Sieg der vereinseigenen Europapokalgeschichte für den FCB einem Erweckungserlebnis aus völlig heiterem Himmel gleich. <p>  Spielplan zum Viertelfinale â†’ Champions League Termine der Spiele im Viertelfinale <p>  Video: Liverpool-Stürmer Mo Salah ist der Shooting-Star dieser Saison. (Quelle: YouTube/RONALDO 9TV)  </pre>


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<pre> Ajax verlor wettbewerbsübergreifend in dieser Saison erst eines seiner bisherigen 21 Pflichtspiele.  <p> Aus den beiden engen Duellen gegen den Bundesligisten kann nun aber immerhin auch schon einmal der FC Liverpool die Warnung beziehen, dass sich die Mannschaft von Jorge Pinto da Costa bestens auf den Umgang mit ruhenden Bällen versteht.   <p> Aufseiten der Schweizer ist der Druck dagegen wesentlich geringer. Zum einen, weil das Hauptaugenmerk ohnehin auf der Meisterschaft liegt, in der man endlich an den Abonnement-Meister aus Basel herankommen möchte; zum anderen ist man sich in Bern sehr wohl darüber im Klaren, dass zu einer CL-Teilnahme im Anschluss an Runde drei auch noch die ebenso schwierige Play-off-Runde überstanden werden muss. <p>  Allzu lange wird die Mannschaft von Phillip Cocu ihren Vereinswimpel in der K.-o.-Runde aber vermutlich nicht durch die großen Stadien tragen können — bereits gegen die Colchoneros aus Madrid scheint in den beiden anstehenden Duellen kaum ein Kraut gewachsen zu sein.  <p> Die hervorragenden Defensivwerte aus der Serie A scheinen auf der europäischen Bühne folglich nicht die ganz große Aussagekraft zu besitzen: eine Tatsache, die sich der deutsche Vizemeister nun im Rückspiel gern zu Nutze machen darf.  </pre>


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<pre> ManCity kann mit dem Los mehr als zufrieden sein, denn es hätten ganz andere Kaliber als Hürde für den Viertelfinaleinzug warten können. Den „Citizens“ ist beispielsweise der FC Bayern München oder Real Madrid erspart geblieben.  <p> Auch wenn die Ausgangsposition eine sehr gute ist, warnte Klopp davor, die Sache bereits als erledigt zu betrachten. „Das ist nur ein Halbzeitstand, wir brauchen Anfield im Rückspiel“, hofft „Kloppo“ auf große Unterstützung der Fans.  <p>  Wesentlich vielsagender erscheint da schon jener Umstand, dass beide Kontrahenten den jeweils anderen bereits aus dem „Effeff“ kennen müssten. <p>  Wenngleich der Gast den Ausgleich letztlich nur einem per Konzessionsentscheidung zugesprochenen Elfmeter verdankte, war das resultierende 2:2 doch hochverdient — die 98er erhielten die Quittung dafür, dass sie nach dem Wiederanpfiff nur noch an die Besitzstandwahrung dachten.  <p> Die Tordifferenz wurde von den Reds dabei gleich mit zwei 7:0-Machtdemonstrationen in die Höhe geschraubt; sowohl in Maribor als auch im abschließenden Heimspiel gegen Spartak Moskau gaben die Mannen von Jürgen Klopp ihrem Affen ohne Rücksicht auf Verluste Zucker.  </pre>


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